Frontal und kalt treffen die Worte.
Losgeschickt, um zu verletzen.
Der Zorn verwandelt uns beharrlich
Von Angst wird er vorangetrieben.
Pumpendes Herz, zitternde Hände
Das kleine Kind, es bricht hervor.
Die Angst auf beiden Seiten
Diesmal ganz ohne Netz.
Der Stolz beherrscht den Kopf
Er liebt den Zorn, der bringt ihm Macht.
Und wieder schlägst du wild zurück
Statt in dein Herz zu schauen
Um den geliebten Menschen
Doch endlich wieder klar zu sehen.
Doch merkst du schnell
Es geht nicht mehr
Es gibt nun kein Zurück
Erst später
Wenn die Trauer Einzug hält
Besiegst du Stolz und Zorn
Und kehrst zurück ins Leben.
Losgeschickt, um zu verletzen.
Der Zorn verwandelt uns beharrlich
Von Angst wird er vorangetrieben.
Pumpendes Herz, zitternde Hände
Das kleine Kind, es bricht hervor.
Die Angst auf beiden Seiten
Diesmal ganz ohne Netz.
Der Stolz beherrscht den Kopf
Er liebt den Zorn, der bringt ihm Macht.
Und wieder schlägst du wild zurück
Statt in dein Herz zu schauen
Um den geliebten Menschen
Doch endlich wieder klar zu sehen.
Doch merkst du schnell
Es geht nicht mehr
Es gibt nun kein Zurück
Erst später
Wenn die Trauer Einzug hält
Besiegst du Stolz und Zorn
Und kehrst zurück ins Leben.
bluevelvet001 - am Freitag, 12. November 2004, 11:31 - Rubrik: trauriges
Selena meinte am 07:37:
da ist wohl einiges schief gelaufen...und wieder hab ich das gefühl, dass du mehr siehst als andere. es wäre wohl besser, ich beginne im Mai zu lesen ;-))